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Neuer Glanz in Dresden: Die Gemäldegalerie Alte Meister

(KEX010-JP21)

Dozent/in

Thomas R. Hoffmann

Semester

JP21

Veranstaltungsumfang

Anmeldung

Online-Anmeldung

Teilnahmegebühr

85,- € mit individueller An- u. Abreise / zuzügl. Eintrittsgebühren

Zeit

26. Oktober 2021, 11.00 - 14.00 und 15.00 - 18.00

Erstmals präsentieren die Gemäldegalerie Alte Meister und die Skulpturensammlung bis 1800 gemeinsam ihre Werke in dem umfangreich sanierten Semperbau am Zwinger. Nach siebenjähriger Teilschließung erstrahlt das berühmte Museumsgebäude aus dem 19. Jahrhundert in neuem Glanz und öffnet 2020 die Pforten. Die Dresdner Gemäldegalerie vereint in ihren neu gestalteten Räumen einen der umfangreichsten und hochkarätigsten Altmeister-Bestände Deutschlands. Viele der Werke gehörten zur Kunstkammer oder schmückten zunächst die Gemächer des kurfürstlichen Residenzschlosses, bevor August der Starke 1718 eine erste Gemäldegalerie im Schloss einrichtete. Seine Besonderheit verdankt die Galerie der zielgerichteten Sammeltätigkeit der sächsischen Kurfürsten. Ihre beeindruckende Wirkung wird durch die im 18. Jahrhundert veranlasste einheitliche Rahmung der Gemälde noch verstärkt.Bei unserem ausführlichen vor- und nachmittäglichem Besuch nähern wir uns dieser aus sächsisch-kurfürstlichem Geist hervorgegangenen Sammlung an. Rund um Raffaels "Sixtinische Madonna", einem der populärsten Kunstwerke der Welt, erwartet uns ein einzigartiger Rundgang durch die europäische Kunstgeschichte, der sich eindrucksvoll anhand bedeutender Schlüsselwerke der jeweiligen Epochen nachvollziehen lässt. Den ersten Teil bildet die Renaissance mit Meisterwerken von Jan van Eyck, Albrecht Dürer, Lucas Cranach sowie Antonello da Messina, Raffael und Correggio. Der zweite Teil wendet sich epochalen Malereien des Barock zu, darunter Arbeiten von Künstlern wie Peter Paul Rubens, Rembrandt van Rijn, Jan Vermeer, Jacob van Ruisdael, Claude Lorrain und Nicolas Poussin.

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