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Modul II Provenienzforschung und Nationalsozialismus / Provenienzforschung im Deutschen Historischen Museum Berlin

(PVM202-JP20)

Dozent/in

Jasmin Hartmann, Dr. Heike Krokowski, Dr. Brigitte Reineke, Jun.-Prof. Dr. Gesa Vietzen, Prof. Dr. Christoph Zuschlag

Semester

JP20

Veranstaltungsumfang

2 Termine (16 UE)

Anmeldung

Online-Anmeldung

Teilnahmegebühr

Einzelseminar: 165,- €

Ort

Deutschen Historischen Museum Berlin

Zeit

Do / Fr, 29./ 30.10.2020, Do, 10.00 - 17.00 Uhr / Fr, 9.00 - 16.00 Uhr

Zielgruppe

Sammlungsleiter*innen, Kurator*innen, Museolog*innen, Volontär*innen aus allen Museumssparten, Beschäftigte im Kunsthandel, freiberufliche Provenienzforscher*innen, Beschäftigte von Museumsverbänden, Mitarbeiter*innen von Firmensammlungen sowie von privat

Voraussetzungen

abgeschlossenes wissenschaftl. Hochschulstudium der Kunstgeschichte, Geschichte, (Europäischer) Ethnologie, Museologie oder vergleichbare Qualifikationen; min. einjährige Berufserfahrung in der Museumsarbeit bzw. in den genannten Tatigkeitsfeldern

TAG 1 | PROVENIENZFORSCHUNG UND NATIONALSOZIALISMUS

Prof. Dr. Christoph Zuschlag

Einführung in die NS-Kunstpolitik

und die Beschlagnahme und „Verwertung“ der „Entarteten Kunst“ Entrechtung und Verfolgung jüdischer Sammler*innen

Jasmin Hartmann M.A.

Praxisbericht aus der Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums in Köln

Die Graphikhandlung C. G. Boerner (Leipzig) und ihr Einlieferer- und Käufer-Netzwerk

TAG 2 | PROVENIENZFORSCHUNG IM DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM

Dr. Brigitte Reineke und Dr. Heike Krokowski

Provenienzforschung im Deutschen Historischen Museum

Jun.-Prof. Dr. Gesa Vietzen (angefragt)

Die Entwicklung des Kunstmarktes für moderne Kunst der 1920er bis 1940er Jahre

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