Gesa Grimme

Gesa Grimme studierte Ethnologie und Mittlere und Neuere Geschichte an der Georg-August-Universität in Göttingen. Ihr wissenschaftliches Volontariat absolvierte sie am Museum für Völkerkunde Hamburg, während dessen sie u.a das Projekt „Kolonialismus und Museum“ betreute. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie anschließend für die Entwicklung eines App-Konzepts und die digitale Veröffentlichung der Ergebnisse des Projekts „Kolonialismus und Museum“ zuständig. Von Oktober 2016 bis März 2018 erarbeitete sie am Linden-Museum Stuttgart im Projekt „Schwieriges Erbe: Zum Umgang mit kolonialzeitlichen Objekten in ethnologischen Museen“ einen Ansatz zur systematischen Provenienzforschung zu Objekten aus kolonialen Kontexten.

Gesa Grimme

freiberufl. Provenienzforscherin, Berlin